16. Juni 2012

rhabarberliebe





nach jahrelanger abneigung hat er sich in diesem jahr 
sowas von in mein herz geschlichen.
ich mochte ihn nicht.
hab ich doch vor unendlich langer zeit
ein unschönes rhabarbererlebnis gehabt.
seitdem kam mir rhabarber, egal in welcher form, nicht mehr auf den teller.
meine abneigung hab ich nun schon vor ein paar jahren beiseite geschoben.
ich habs gewagt und den rhabarberkuchen einer freundin zu probieren.
zum glück war er sooo lecker und ich hab mich gewundert und war erstaund.
jedes jahr gabs jetzt kuchen nach diesem rezept.
so, mehr aber auch nicht.
und jetzt, in diesem jahr hab ich hier im klosterladen ein gläschen
rhabarbergelee mit waldmeister gekauft.
ein genuss!
im nu war das gläschen leer.
für unseren vorrat hab ich 
rhabarbergelle mit einem hauch von rose gekocht.
beim rezept hab ich mich von der raumfee inspirieren lassen.
vorm einkochen habe ich im saft die blütenblätter einer duftrose ziehen lassen.
nun hat das gelee eben einen hauch von rose.
wie ich finde geben die beiden ein sehr feines paar ab.

Kommentare:

  1. Wie sich der geschmack doch manchmal ändert. ich hab auch so ein paar Vorlieben die früher nicht vorhanden waren. Rhababergelee ... hmmm, hört sich sehr lecker an. Muss ich auch mal probieren. Bei mir gibts immer nur Kuchen von den sauren Stangen.
    Hab ein nettes Wochenende
    Liebe Rosaliegrüße ∙∙♥♥∙∙

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  2. ...da gehöre ich auch zu den Zögerlichen ;O)
    Sei lieb gegrüßt
    Gabi

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  3. Rose zum Rhabarber - das ist eine geniale Idee. Rosenduft ist so fein und subtil... Das könnte bestimmt auch mit Erdbeeren eine tolle Note geben. Ob ich mri das merken kann? Hoffentlich...

    Herzlicher Gruß,
    Katja

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